Archiv | Newsletter 2015
Leichter vorankommen: wirklich?

Leichter vorankommen: wirklich?

Hin zum Flow: Über etwas, das einem vor die Füße fällt, kann man stolpern und sich ein Bein brechen, man kann es aufheben und wegschleudern, man kann sich darüber ärgern und es sogar verwünschen, man kann einen Anschlag darin vermuten und sich auf die Suche nach dem Täter machen. Eigentlich ist man dann im ZickZack-Modus, immer wieder rauf und runter. Wenn man möchte, kann man die Zeichen auch ganz nutzen. Als Zeichen der Ermutigung, zur Umkehr, zum Weitergehen oder auch zu einem Moment der Stille und Ruhe. Und so könnte man in einen Flow kommen, indem man den Zeichen folgt, die Erleichterung versprechen: linear und nicht-linear, verbunden mit sich selbst und anderen.

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Vergebung im Business: Vorankommen von innen heraus durch neue Sicht

Vergebung im Business: Vorankommen von innen heraus durch neue Sicht

Nicht zu vergeben, verursacht Staus aller Art. Bestimmt kennen Sie solche Fälle: Ideen von Leuten ignorieren, die man nicht mag; einen Fehler verstecken wollen, den man gemacht hat; einem Konfliktgegner unlautere Motive unterstellen; Kritik als Angriff empfinden und zurückweisen, sich in Vergleichen mit anderen leicht unterlegen fühlen, … Wenn Führende so führen, kann es für Unternehmen und Mitarbeiter dramatisch werden, weil Wachstum und Erneuerung im Stau stecken bleiben.

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Vom ZickZack-Modus in eine Flow-Kultur: Erfolg wirklich inspirierend machen

Vom ZickZack-Modus in eine Flow-Kultur: Erfolg wirklich inspirierend machen

Was an einem Tag richtig gut klappt, ist wenige Tage später in der Versenkung verschwunden, und es passiert gar nichts mehr. Bei jedem nächsten Mal muss man wieder ganz von vorn beginnen. Ein solches Hin und Her nennen wir ZickZack-Modus. Der ZickZack-Modus ermüdet und stiehlt Energie. Wie kommt man daraus? Die Antwort: eine Flow-Kultur zulassen

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Kundenbeziehungen leichter gestalten

Kundenbeziehungen leichter gestalten

Was ist für den Erfolg eines Unternehmens am Ende das Alles-Entscheidende? Dass die Kunden gern kommen, die Leistungen gern in Anspruch nehmen und gern ihre Rechnung bezahlen. Wie kriegt man das am besten, effektivsten und möglichst kontinuierlich hin? Welche Antworten da auch gerade die passendsten sind: , Kundenorientierung hat immer mit „Zuhause“ zu tun und kundenorientierte Unternehmenführung berücksichtigt fünf Bausteine.

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Versackende Kommunikation: Führen aus der Resonanzkörper-Perspektive

Versackende Kommunikation: Führen aus der Resonanzkörper-Perspektive

Interne Kommunikation so zu gestalten, dass sie wirklich ankommt, auf fruchtbaren Boden fällt und etwas in Bewegung bringt, gehört zu den schwierigsten und dennoch häufig unterschätzten Aufgaben. Wenn das nicht klappt und Kommunikation versackt, ist Resonanz keine Führungsgröße. Führende sind die, die sagen „hier bin ich und will mich so engagieren, dass man mir vertrauen kann. Ich bin da, wenn ich gebraucht werde, habe Zeit und bin ansprechbar.“ Im Falle versackender Kommunikation klafft hier die entscheidende Lücke: Die für den funktionierenden Resonanzraum entscheidenden Positionen sind gerade nicht besetzt, Klänge und Schwingungen werden nicht aufgenommen, moduliert und weitergegeben, sondern verschwinden im „Sack“.

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Die Macht des  Getriebenseins

Die Macht des Getriebenseins

„Wer eine machtvolle Position bekleidet, kann machen, was er will“, ist eine Aussage, die in Diskussionen über Macht oft zu hören ist. Viele glauben, wenn man einmal ganz oben sei, könne man alle anderen nach der eigenen Pfeife tanzen lassen und …

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Gesund führen: für Balancen sorgen

Gesund führen: für Balancen sorgen

Ist „gesund führen“ ein attraktives Thema, fragten wir uns, und zwei von uns antworteten, indem sie die Augen gen Himmel rollten. Sie verbanden damit vor allem Bevormundung und moralische Appelle. Dann fragten wir auch andere, und die reagierten überwiegend …

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Tragfähige Entscheidungen brauchen Kohäsion

Tragfähige Entscheidungen brauchen Kohäsion

Gemeinsamkeit und Zusammenhalt sind natürliche und gleichzeitig widersprüchliche Elemente des Lebens in Unternehmen: Auf der einen Seite werden sie hoch geschätzt, und kaum jemand würde sagen, „so etwas brauchen wir hier nicht.“ Und dennoch scheint es gerade in Schwierigkeiten …

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Die Führungskraft, die nicht führen will #1: Sicht des Mitarbeiter

Die Führungskraft, die nicht führen will #1: Sicht des Mitarbeiter

In Unternehmenshierarchien sind die Rollen mit einem Blick klar zu erkennen: Die Führungskräfte führen die Untergebenen, und diese lassen sich führen. Im Organigramm ist also alles klar, aber im wirklichen Leben kann man manchmal ein seltsames Vakuum beobachten. Manchmal sieht es für Umstehende so aus, als wollte oder könnte eine Führungskraft nicht führen. Eine schwierige Situation …,

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Radikal anders oder fokussiert anders?

Radikal anders oder fokussiert anders?

Radikalität ist ein Begriff, den man derzeit täglich liest oder hört. Eine Bedeutung, die fast immer mitschwingt: das „radikal Andere“. Man könnte glauben, dass Radikalisierung oder Radikales im Unternehmenskontext keine Rolle spielte – wäre da nicht hin …

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