
Interne Kommunikation lebendig machen
Etwas zum Ausdruck bringen zu können, ist wie einen Schlüssel zu finden, der auf eine verschlossene Tür passt. Ein Kommunikationsraum öffnet sich, in dem Resonanz entstehen kann.
Wir unterstützen unsere Kunden dabei, das eigene Kommunizieren zu einem bewussten Instrument zu machen. Damit sie die Menschen erreichen, die sie erreichen wollen, intern und extern.
Zuhören und das respektieren, was stört
Hin und wieder kann man den Eindruck haben, mit dem, was man tut und sagt, die Beteiligten nicht wirklich zu erreichen. Gut, wenn man es wahrnimmt, denn es ist ein wichtiges Signal, das zum Verlangsamen und Zuhören einlädt. Wahrscheinlich ist die eigene Aufmerksamkeit so sehr auf einen Aspekt oder ein Detail fokussiert, dass man alles andere ausblendet. Man empfindet dann die Kräfte und vielleicht auch die Vielfalt des Feldes, in dem man gerade agiert, nur als störende Ablenkung. Die übrigen Beteiligten allerdings sehen das ganz anders.
Jetzt muss man innerlich einen Schnitt machen, um das aktuelle Geschehen wieder wahrnehmen zu können - und es zu achten, auch wenn man manches eher unklar und verwirrend findet. Denn auch das gehört zum Feld dazu. Schließlich will man ja gemeinsam etwas bewegen, gestalten, verändern oder transformieren.
Nicht-gelingende Kommunikation
Symptome nicht gelingender Kommunikation können vielfältig sein: Teile des Teams oder der Belegschaft fühlen sich abgehängt oder nicht angesprochen. Die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen lässt nach. Eine Mitarbeiterumfrage hat alarmierende Ergebnisse erbracht. Die Stimmung ist schlecht. Es gibt schwelende Konflikte, Überdruck, Verdrossenheit. Größere Teile der Belegschaft sprechen der Führung die Legitimation ab.
Worum geht es wirklich?
Gemeinsam sehen wir genauer hin: Aus welcher Haltung heraus wird kommuniziert? Wie werden die Adressaten wahrgenommen? Worum geht es wirklich? Was ist das Ziel? Was soll kommuniziert werden? Wie ist die Resonanz? Kommt etwas in Gang?
Der Grund für Schwierigkeiten in der Kommunikation liegt häufig nicht nur im Kommunizieren selbst, sondern entsteht schon viel früher im Prozess: zum Beispiel in der Haltung den Adressaten gegenüber, in den Absichten, die man verfolgt – oder auch darin, dass man eigentlich etwas verbergen oder verhindern möchte.
Gelingende Kommunikation
Gelingende Kommunikation braucht und erlaubt die größtmögliche Offenheit aller Beteiligten und schafft eine Basis für erfolgreiches Zusammenarbeiten. Wenn sie wirkt, wird es für die Beteiligten leichter, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.
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Fragen und Antworten:
warum interne Kommunikation immer mitgestaltet werden muss – und wie Fendel & Partner dabei unterstützt
Warum ist es wichtig, ein Gespür für das Gelingen von Komunnikation zu entwickeln?
Kommunikation ist dann gelungen, wenn sie ihre Adressaten erreicht und die gewünschte Wirkung oder sogar etwas Besseres eintritt. Wenn etwas in Gang kommt, das weiterführt.
Das gelingt, wenn man die eigene Intention klar und eindeutig formuliert. Wenn man die Adressaten ernst nimmt und auch zu weiterem Austausch mit ihnen bereit ist. Gebe ich ihnen die Möglichkeit, sich frei zu äußern? Gebe ich positiv verstärkende Resonanz?
Am besten prüft man auch die eigene Haltung:
- Ist das, was ich hier kommuniziere, auch das, was ich wirklich will?
- Wie ist meine Beziehung zu den Adressaten? Wer bin ich für sie?
- Aus welcher Position kommuniziere ich?
- Wie hoch ist die Schwelle, mich anzusprechen? ("Meine Tür ist immer offen" reicht nicht.)
- Wie sieht es gerade mit dem Grad meiner Legitimierung aus? Was sagt die Resonanz?
Warum sollte interne Kommunikation mehr sein als Informationen weiterzugeben?
Gut komponierte interne Kommunikation schafft Orientierung, Vertrauen und das Gefühl, dazuzugehören. Das gibt Sicherheit und lädt zu einem nächsten Schritt ein.
Weniger gute Kommunikation erzeugt schnell Unsicherheit, Gerüchte und innere Distanz – auch wenn alle formal informiert wurden.
Die Situation, in der man kommuniziert, ist oft nicht einfach.
- Habe ich ein Gespür dafür, wie meine Botschaften ankommen?
- Und wie werden sie in der Organisation weitergetragen?
Am besten sieht man Kommunikation nicht wie eine einzelne Aussage, sondern als eine Geschichte, die sich fortlaufend weiterentwickelt.
Die Kanäle, die man nutzt, prägen die Kommunikation. Dazu gehört übrigens auch der Flurfunk.
Wann sollte man Fendel & Partner für interne Kommunikation hinzuziehen?
Fendel & Partner haben eine feine Wahrnehmung für die individuellen Gegebenheiten eines Feldes. Das erleichtert den Einstieg in das, worum es wirklich geht. Zum Beispiel:
- Neustart, Restrukturierung oder Kulturwandel.
- Organisationsentwicklung wie zum Beispiel New Work.
- Für das Miteinander von Teams und anderen Gruppierungen, zwischen denen es Spannungen gibt. Da können schon kleine Details die Atmosphäre verändern,
- Wenn Wege geöffnet oder auch gesperrt werden sollen.
- In hartnäckigen Konflikten, die das Arbeiten erschweren und Ergebnisse beeinträchtigen.
Fendel & Partner pflegen eine hohe Qualität hinsichtlich angemessener Sprache und präzisem Formulieren. So lassen sich Missverständnisse leichter auflösen, und Coolspots werden möglich.
Wenn es um Veränderung und Kultur geht, spielt Kommunikation immer eine Rolle. Projekte wie Coaching, Team-Coaching, Facilitation und Organisationsentwicklung verdienen eine Umgebung von Transparenz und Dialog.
Was geschieht konkret, wenn Fendel & Partner interne Kommunikation begleitet?
Fendel & Partner entwickelt Projekt-"Choreographien" aus unterschiedlichen Formaten, um verschiedene Gruppen von Beteiligten wirklich zu erreichen und einzubinden:
- Coaching und Team-Coaching.
- Facilitation von Meetings.
- Fachliche Workshops wie z.B."Leadership entfalten".
Die Arbeit beginnt immer im engeren Führungskreis, denn interne Kommunikation ist vor allem Führungsarbeit. Dispositionen und Fähigkeiten der Führenden setzen wichtige Signale.
Dann werden die Kreise nach und nach weiter gezogen, denn Engagement und Verantwortung für Kommunikation werden auf allen Ebenen gebraucht. Die Gleichwertigkeit aller Beteiligten ist dabei ein leitendes Prinzip: Kommunikation, die überzeugt, kennt sowohl das "Oben" als auch das "Unten". Aber sie entsteht nicht nur von oben nach unten; Austausch und Dialog sind wichtig.
Interne Kommunikation ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Wohl der Organisation, dem Wohl der Mitabeitenden und nicht zuletzt dem Wohl des Geschäftsalltags.
Austausch, Dialog und Verlässlichkeit sind Grundbausteine, an denen man hin und wieder arbeiten sollte.
Wie startet man eine Zusammenarbeit zu interner Kommunikation mit Fendel & Partner?
Mit einem ersten offenen Gespräch. Oft zeigt sich schon dabei, wo der eigentliche Knoten liegt: Ist es ein reines Kommunikationsthema? Geht es tiefer in die Kultur? Welche Rolle spielen Kontext und aktuelle Strukturen?
Fendel & Partner nehmen sich genug Zeit, um sehr genau hinzuhören.
Rufen Sie uns einfach an!
Kundenstimmen

In meinem Umfeld möchte ich gerne Resonanzkörper sein und Kommunikation nicht einfach ins Leere laufen lassen, weil es einfach wohltuend ist.
Leiterin Unternehmensentwicklung und Prozessmanagement eines Krankenhauses während der Arbeiten zu Team- und Führungskultur

Gefällt mir, der Feldgedanke 🙂 Und dabei klingt es in Ihren Worten so plausibel und vor allem unkompliziert - toll! Ich freue mich sehr auf die anstehenden Entwicklungen und bin positiv gespannt.
Leiterin Kommunikation eines Krankenhauses