
Facilitation und Moderation
Als Facilitatoren eines Meetings folgen wir dem, was geschieht und beziehen alle Beteiligten mit ein. „Hätte, könnte, sollte“ werden sich vielleicht melden, haben aber keine Priorität. Wichtig ist, mit den aktuellen Dynamiken zu arbeiten und sich von dem Prozess führen zu lassen, der sich daraus ergibt. Er wird schließlich aus der Ausgangssituation hinausführen.
Erleichterung
Das will Facilitation: „Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg, und dabei entwickeln Sie sich weiter“. Facilitation erleichtert das Werden von etwas Neuem und unterstützt das, was vielleicht schon länger da ist, aber bisher nicht in Betrieb genommen werden konnte.
Spirit des Teams
Facilitation lässt den Spirit eines Teams erlebbar werden, und daraus entwickeln die Beteiligten konkrete und sofort umsetzbare Ergebnisse. Das, was bereits „in der Luft“ liegt, bekommt „Rückenwind“. Man kommt zu den Essentials, zu dem, was man möglicherweise schon ahnt, aber vielleicht noch nicht in Worte fassen kann. Unbekanntes, Schattenpositionen, Träume …
Zuversicht
Facilitation verbessert das Zusammenarbeiten, stärkt die kohäsiven Kräfte eines Teams, bringt mehr Beweglichkeit und Offenheit für Neues. Die Zuversicht wächst: Man erlebt und spürt, dass es funktionieren kann, und hält für möglich, dass sich das fortsetzen lässt. Das ist die Wirkung unseres Werkzeugs Coolspot-Management®: Es macht Lust auf mehr.
Dieses Werkzeug lädt zu selbständigem Facilitieren ein, so dass das Team nach unserem Einsatz auch allein weiterarbeiten kann.
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Fragen und Antworten:
was Facilitation mit Fendel & Partner ermöglicht – und wann sie besonders wertvoll ist
Was ist der Unterschied zwischen Facilitation und klassischer Moderation?
Klassische Moderation strukturiert einen Prozess und stellt einen vorgegebenen Programmablauf sicher.
Facilitation von Fendel & Partner tut mehr:
- Sie erleichtert den Weg zu etwas, das entstehen will.
- Sie gibt dem Spirit der Gruppe Raum.
- Sie erspürt den Prozess der Gruppe und unterstützt ihn, ohne ein Ergebnis vorzugeben.
Facilitation hält den Prozess lebendig, sorgt für Sicherheit und Gleichwertigkeit – und lässt die Weisheit der Gruppe zur Wirkung kommen.
Warum ist es ein Gewinn, ein Geschehen oder ein Meeting mit Facilitation begleiten zu lassen?
Ein Gewinn ist es vor allem dann, wenn unterschiedliche Positionen im Raum miteinander verhakt sind. Man merkt das oft daran, dass die zuständigen Führungspersonen sich hin und her gerissen fühlen. Es gibt zwar viele Ansätze und Orientierungsmöglichkeiten, aber noch keine gemeinsame Linie.
Versuche, intern zu moderieren, kommen an ihre Grenzen. Die Beteiligten wünschen sich, aus dieser Situation herauszufinden. Manchmal ist nicht vorstellbar, wie das gelingen könnte.
Die Facilitatorin und der Facilitator betrachten völlig offen das, was ihnen begegnet. Sie haben den Vorteil, keine Interessen im Geschehen zu vertreten. Im Gegensatz zu Mediatoren haben sie auch keinen Auftrag, Interessen auszugleichen. Aus ihrer Sicht arbeiten sie mit dem, was werden will – und machen dadurch Positionen sichtbar und hörbar, die sonst untergehen. Lösungen und konkrete Vorgehensweisen sind erst der letzte Schritt. Vorher muss alles, was das Geschehen ausmacht, zu Wort kommen und gehört werden.
Gute Facilitation geht immer davon aus, dass es in jeder Situation Prozess-Signale gibt, die zu Erleichterung, Entlastung und neuen Möglichkeiten führen.
In welchen Situationen ist Facilitation mit Fendel & Partner besonders wertvoll?
Besonders wertvoll ist Facilitation mit Fendel & Partner in Situationen, in denen viel auf dem Spiel steht.
Das Team von Fendel & Partner bringt Ruhe & Gelassenheit, aber auch Pfiffigkeit & Gestaltungsfreude in das Feld. Oft ist es anfangs unklar, wohin die Entwicklung führen soll – etwa bei Konflikten in der Geschäftsführung, bei größeren Teamrunden mit widersprüchlichen Erwartungen oder wenn ein Thema seit Längerem schwelt.
Fendel & Partner geht immer ergebnisoffen vor: Nicht das Ergebnis wird vorgegeben, sondern es geht um den Weg, auf dem sich eine gute Lösung entwickeln kann.
Wie unterstützt Facilitation den Umgang mit Konflikten und blinden Flecken?
Facilitation folgt dem Weg von Hotspot über Blindspot zu Coolspot: Ein Hotspot signalisiert, dass etwas in ein neues Gleichgewicht kommen will – hier gilt es, allen widerstreitenden Positionen Raum zu geben.
In der Blindspot-Etappe bleibt der Facilitator mutig dran, hört zu, gibt auch ungewöhnlichen oder abstrusen Signalen Raum, ohne vorschnell zu bewerten.
Genau daraus entsteht die Möglichkeit für einen Coolspot – jenen kurzen, aber wirkungsvollen Moment, in dem sich Gegensätze auflösen und Vertrauen entsteht.
Warum sind Coolspot-Management® und das Vier-Phasen-Modell wichtige Orientierungshilfen für Facilitatoren?
Das Vier-Phasen-Modell (Arny Mindell) zeigt, dass Teams und Organisationen typischerweise vier wiederkehrende Phasen durchlaufen – von 'alles super' über 'so nicht' und 'vieles ist möglich' bis zu 'innerlich ruhig und gut verbunden'.
Facilitators, die mit diesen Phasen vertraut sind, können sich besser orientieren und ahnen, was gerade geht und was (noch) nicht. Sie können an bestimmten Stellen gelassen bleiben und an anderen Grenzen setzen. Aufmerksamkeit, Wohlwollen und Engagement sind wichtige Grundelemente.
Coolspot-Management® im Sinn zu haben, erlaubt es, Zuversicht im Spiel zu halten.
Was entsteht durch gute Facilitation – konkret?
Zuversicht, neue Energie und eine gemeinsame Richtung.
Teilnehmende erleben, dass ihre Perspektive zählt – und dass das, was gemeinsam entsteht, mehr ist als die Summe der Einzelbeiträge.
Oft ist die Überraschung groß, was in kurzer Zeit möglich wird, wenn der Raum gut gehalten wird.
Wie bereitet Fendel & Partner eine Facilitation vor?
Da die Ausgangssituationen zu Beginn oft "geladen" sind, wünscht sich Fendel & Partner zu Beginn eine Person, die beim Kunden das Projekt leitet, und benennt auch eine eigene Projektleiterin oder einen Projektleiter.
Fendel & Partner tauscht sich mit der Projektleitung des Kunden intensiv aus und spürt sich in das Geschehen und die begleitenden Umstände ein. Wichtig sind dabei auch alle Informationen, die sich auf die auftraggebende Organisation beziehen.
Unterschiedliche Stimmen und Sichtweisen im Kundenfeld können also "in Ruhe" bestehen bleiben, und gleichzeitig ist dafür gesorgt, dass der Prozess einen sicheren Rahmen hat. Fendel & Partner ist es wichtig, dass sichernde Strukturen in die Arbeit eingebaut sind. Spontanität und alle Energien können sich im Laufe der Arbeit äußern und sich gesehen & gehört fühlen.
Fendel & Partner achtet auf Disbalancen und schlägt gegebenenfalls vor, in den Facilitation-Prozess auch Akteure einzubauen, die zunächst nicht "gesehen" wurden.
Fendel & Partner achtet – auch im eigenen Team – auf alle Signale und Impulse, die sich in der Vorbereitungsphase melden.
Und dann geht nach all diesen vorbereitenden Schritten das Team von Fendel & Partner mit Beginner's Mind in die Sessions und Workshops mit den Beteiligten. "Nicht-Wissen" erlaubt es, ergebnisoffen zu arbeiten, potenziell alle beteiligten Menschen zu erreichen und Ergebnisse nachhaltig werden zu lassen.
Wie kann man bei Fendel & Partner Starthilfe bekommen, um Facilitation in Betracht zu ziehen?
Ob und wie Facilitation gebraucht wird, darüber sind sich die Beteiligten im Vorfeld oft nicht einig. Spannungen entladen sich gern schon an dieser Stelle.
Fendel & Partner schlägt deshalb vor, sich zunächst einmal unverbindlich kennenzulernen und sichert in jedem Fall volle Vertraulichkeit zu. Es ist gut möglich, dass dieser erste Austausch schon zeigt, dass Facilitation gut tut.
Kontaktieren Sie Fendel & Partner und lassen Sie sich überraschen.
Kundenstimmen

Ich habe den Eindruck, dass sich hier langsam etwas löst. Es scheint weniger Streit zu geben. Die Kommunikation verbessert sich auf jeden Fall. Die Leitung wird viel zugänglicher und spricht auch von sich aus andere an.
Chief Digital Officer

Besonders gut gefiel mir das Wechselspiel der Facilitatoren und die Professionalität darin. Hier wurde auch kein Punkt ausgelassen!
Vorstandsmitgliede eines Verbands

Vielen Dank für die geniale Planung und Durchführung unseres Workshops. Beim Reflektieren danach kam ich zu dem Ergebnis, dass Sie eine gute Balance zwischen straffem Führen und dem „Reden lassen“ gefunden haben. Insbesondere beim heiklen Thema „dunkle Macht“!! Die Diskussion war absolut notwendig und es tat allen gut, dass es passieren durfte.
Städtische Amtsleiterin

Da steckt noch einiges drin, wo es lohnt weiterzumachen. Mit zwei Nächten Abstand nochmal drauf zu schauen, hat mir auch noch einen anderen Blickwinkel gezeigt. Und auch im Team passiert einiges. Von meiner Seite ein riesiges Dankeschön für Eure bisherige Unterstützung!
Head of Service in Software-Unternehmen

Fendel & Partner hatten zu jeder Zeit die Zügel in der Hand, ohne die Veranstaltung zu dominieren. So konnten wir unsere Vorstellungen äußern und effektiv zusammenführen. Außerdem haben sie immer wieder neue Impulse während der Meetings gegeben, die uns voran gebracht haben. Die Stichworte waren punktgenau treffend formuliert.
Wirtschaftsprüfer