Eine Garantie für Glück: Mit beiden Füßen auf dem Boden stehen (Dez. 2016)

Heute ist Glück dran. Ja, wirkliches Glück. Etwas, das man nicht selbst machen, sondern „nur“ erleben oder bei anderen sehen kann.
Es ist etwas sehr Individuelles. Es hat etwas Verbindendes und Erfüllendes. Und es kommt und geht.
Ist es wichtig? Im Alltag wichtig? Passt es ins Geschäftsleben?
Wahrscheinlich wollen die meisten von uns „irgendwie“ und „irgendwann“ glücklich sein. Es verbindet sich damit die Hoffnung, dass, wenn Glück im Spiel ist, das eine oder andere leichter von der Hand gehen könnte.
Lassen Sie uns sehen, ob es vielleicht etwas gibt, das dabei hilft, dem Erleben von Glück den Weg frei zu machen…

 

Glück ist mächtig
 
Wenn das Glück zupackt, kann es einen aus den Schuhen heben. Die Welt sieht für einen Moment anders aus.
Wenn das Glück leise kommt, wird es warm, dass einem das Herz aufgehen kann. Die Füße auf dem festen Boden wirken dann wie eine Verbindung zu einem riesigen Raum.
Es kann im genau richtigen Moment eintreffen, fast schon verlässlich. Vermutlich ganz anders, als man vorher gedacht hat, und doch immer lebendig.
 
Glück braucht den Kontrast
Weit und breit ist kein Glück zu sehen, und plötzlich ist es einfach da, strahlend und deutlich spürbar. Wer das Glück finden will, ist am besten allzeit bereit und offen für überraschende Entdeckungen.
Vielleicht hat das Glück sogar Spaß daran, gefunden zu werden? Wer sich das vorstellen kann, sendet ihm am besten kleine Zeichen, die signalisieren, dass es herzlich willkommen ist.
Glück ist jetzt
 
Es lässt sich nicht planen, sondern nur erkennen und sofort beim Schopf packen, wenn es da ist. Man sollte nicht darauf warten, dass es vielleicht in einigen Tagen, wenn alles gut funktioniert, wie geplant eintrifft. Es steckt immer auch etwas Überraschendes und Unfassbares darin.
Es kommt darauf an, das Glück im richtigen Moment wahrzunehmen. Dieser Moment kann immer nur JETZT sein. Hilfreich: sich eher auf dem Weg zu etwas zu sehen, als sofortige Ergebnisse einzufordern. Denn das Glück könnte auch auf dem Weg liegen und nicht erst später in dem, was man als das richtige Ergebnis ansieht.
Glück ist ein Geschenk
 
Wenn das Glück kommt, sieht mit einem Mal alles anders aus – selbst die Vergangenheit. In diesem Moment kann man Entscheidungen treffen, die Frieden und Wohlwollen auch in die Vergangenheit tragen. Für die Zukunft können Weichen gestellt werden.
So wirkt das Glück über sich selbst hinaus. Für die Person, die es gerade erlebt, und auch für die, die mit ihr in Verbindung stehen. Es eignet sich daher auch als Führungssignal: Was man aus dem eigenen Glückserleben macht, kann auch für andere ein wohltuendes Signal sein.
Glück will Aufmerksamkeit
 
Im internen Offline-Modus spielt Glück keine Rolle und ist per se ausgeschlossen. Die Aufmerksamkeit gilt endlos und ausschließlich dem,
was unmöglich ist. Nur im internen Online-Modus kann man spüren, dass
die Welt wohlwollend ist. Das öffnet die Aufmerksamkeit dafür, auch in
etwas sehr Kleinem Glück erleben zu können. Es lässt das Besondere und Liebenswerte, das einen ausmacht, lebendig werden.
 
Glück braucht Bodenhaftung
 

Auch wenn es einen mal kurz aus den Schuhen hebt: Am besten aufgehoben ist das Glück da, wo man Verbindung zu sich selbst, zu den Menschen im Umkreis und auch zur Natur und zum Leben an sich hat. Es tut dem eigenen inneren Management gut und bringt Gelassenheit. Vielleicht geht es beim Glück (wie beim Träumen) darum, dass es sich weiterentwickelt. Dass die Reise weitergeht. Dass man das eigene Erleben ins Leben bringt. Grundvoraussetzung wie immer: guter Bodenkontakt und weiter atmen.

In Spannungsfeldern ist aktives Coolspot-Management® ein wunderbares Tool, um das Erleben von glücksnahen Momenten in einer Organisation zu einem Kulturgut zu machen.

Fendel & Partner