Kunst des Zusammenarbeitens

Zusammenarbeiten ist deshalb eine Kunst, weil erlernbares handwerkliches Können sich mit Spirit und persönlichem Stil verbindet. Weil vor allem die individuellen Fähigkeiten und Talente der Beteiligten das Zusammenarbeiten zum besonderen Erfolgsfaktor  machen. Weil nicht nur Lineares bedeutsam ist, sondern auch Nicht-Lineares: Intuition, Träume, Vision,  Spirit und Esprit, Transformation. Weil es darum geht,  mit Neuem und Überraschendem umzugehen und dabei zu wachsen. Weil es  Möglichkeiten schafft und dabei hilft, wach in die Zukunft zu gehen.

Und nicht zuletzt auch deshalb, weil es auf Beziehungen und Verbundenheit ausgerichtet ist, auf Empathie, Verständigung und Ausdrucksmöglichkeiten. Vielleicht auch, weil es Mut braucht und ermutigend wirkt.

Qualitatives Wachstum

Die Kunst des Zusammenarbeitens erlaubt es den Beteiligten, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen, Level für Level. Das kann einen Flow erzeugen, der belebend wirkt und mit spielerischer Leichtigkeit Höchstleistungen fördert.

Individueller Stil

Es gibt Menschen, denen gutes Zusammenarbeiten einfach im Blut liegt, so dass sie darüber gar nicht nachzudenken brauchen.

Andere Menschen, mit außerordentlichen fachlichen Fähigkeiten, spüren beim Zusammenarbeiten eine Schwelle, vor der sie tendenziell zurückweichen. Ihnen kann es helfen, neue Sichtweisen auszuprobieren und das Zusammenarbeiten als Handwerk für sich zu erlernen.

Führungspersonen, die gleichzeitig operativ tätig sind, und das sind vermutlich die meisten,  können durch gutes Zusammenarbeiten ihren Führungsstil so entwickeln, dass er den geschäftlichen Ergebnissen und den beteiligten Menschen gleichermaßen zugute kommt.

Blindspots auflösen

Wer aufmerksam mit anderen zusammenarbeitet, erweitert permanent den eigenen Horizont. Denn beim Zusammenarbeiten stößt man bei sich selbst immer wieder auf blinde Flecken: Die eigene Macht zum Beispiel kann man nur zum Teil selbst wahrnehmen – und einen größeren Teil erst im Zusammenwirken mit anderen. Wer den Mut hat, sich selbst im Spiegel der anderen wahrzunehmen, kommt sehr schnell voran.

Coolspot-Management®

Es gibt besondere Momente, in denen nach hitziger Diskussion plötzlich alle Beteiligten große Erleichterung und Verbundenheit empfinden: „der Weg ist wieder frei“. Solche Coolspots berühren den Sinn des gemeinsamen Tuns und liefern neue Energie für die nächsten Schritte. Man kann sie nicht „machen“, sondern nur ermöglichen. In komplexen und dynamischen Aufgaben wirken Coolspots im Arbeitsprozess als wirksame und immer wieder neu belebende Etappenziele. Sie bewusst zu erleben, manchmal sogar zu feiern, schafft robuste und belastbare Ergebnisse.

Wer Coolspot-Management® betreibt, erreicht seine Mitstreiter besser und geht einen Wachstumspfad für Menschen und Organisation.

Dazu müssen allen voran die Führungspersonen bereit sein, sich zu zeigen, eigene Grenzen zu überschreiten, sich selbst zu verändern und sich verändern zu lassen. Die Kunst des Zusammenarbeitens bietet dafür einen sicheren Raum.

Fendel & Partner