Gesund Führen

Eine gesundheitsfördernde Führungskultur bringt unternehmerische Ziele und Wohlbefinden der Beteiligten in Balance und repariert, was jetzt zu reparieren ist.  Das Gefühl, von innen heraus fit zu sein und sich an einem gemeinsamen Sinn orientieren zu können,  lässt Führen und Arbeiten fließen und erleichtert gesunde Rhythmen. Der Nutzen ergibt sich unmittelbar für alle Beteiligten (zu denen auch Kunden und Lieferanten gehören), denn anstrengende und ungesunde Beziehungen kosten viel Zeit, Geld und Energie und gefährden den Erfolg.

 

 Fünf Grundprinzipien für gesundes Führen:
  • Sich selbst führen
  • Führen und sich führen lassen
  • Die anderen so führen, dass sie selbst auch führen können
  • So führen, dass Entwicklung möglich wird
  • So führen, dass Zusammenarbeiten möglich wird
Das ist der Einstieg, und alles Weitere entwickelt sich jeweils individuell.  Als kleine Anregung für die Vorstellungskraft hier einige Arbeitsthemen, die bisher für Kunden wichtig waren:
  • Widersprüche aufspüren, wahrnehmen und auflösen
  • Wer entscheidet „eigentlich“ was?
  • Empathie für Führende
  • Was ist bei uns das Wichtigste, auf das wir uns konzentrieren wollen? Themen, Menschen, Geld?
  • Wollen wir in Maßnahmen für qualitatives Wachstum investieren?
  • Was prägt unsere Vorstellung von Professionalität?
  • Den eigenen Stil entwickeln, damit es leicht werden kann
  • Was ist der „Schmerz“ unserer Kunden?
  • Adäquate Strukturen schaffen
  • Umgehen mit Macht und Ohnmacht

Man schafft Raum für positive Verstärkung, für Zuversicht, Kreativität, Entwicklung, Wohlwollen und Geduld. Ein solches Klima bringt vieles in Bewegung, es beschwingt, und es fördert Wachstum auf allen Ebenen – quantitativ und qualitativ. Führen und Arbeiten werden leichter, manchmal sogar spielerisch und auf jeden Fall gesünder.

Fendel & Partner