Leserstimmen

Peter Bauer

Freitag, 11. März 2016

Meine Ein- und Wertschätzung für dieses Kunstwerk meiner Kolleg/innen aus Darmstadt
1. Ein bemerkenswertes Buch, wundersam und wunderbar, weil es einen ungewöhnlichen roten Faden webt.
2. Definitiv kein Buch für Schnellleser UND dafür eines für Tief-, Nach- und Rundum-DenkerInnen mit vielen handfesten
Übungen.
3. Alles gespeist aus 30 und mehr Jahren Praxis als Führungskraft und Berater.,angereichert mit lustvollen wie
schmerzhaften Entdeckungsreisen zu noch wenig bekannten und umso wichtigeren „Ländern der Führungskunst und
Organisationsentwicklung“.
Herzlichen Dank für diese Buch.
Peter Bauer, plusTEAM – die Transformations-Profis

 

Matthias Tholen

Donnerstag, 16. April 2015

Die Königin aller Tugenden: Mut ! Wer solch ein Buch schreibt, lasse sich krönen !

Das alte Lied und Leiden in der Business-Welt: Statische Modelle, aus Prozessen werden Anleitungen, Lebendigkeit wird in Normen gefasst.
Was bleibt auf der Strecke: Das er- und gelebte Leben selber.
Was schützt uns dauerhaft vor der dieser “schrecklichen Vereinfachung” ? Drei Ecken !

Die Grundspannung von Dreiecks-Beziehungen ist saftiges Leben:
Vater – Mutter -Kind ! Die Geliebte ! Drei Führungskräfte gestalten ein Unternehmen !

Und gelingende Zusammenarbeit braucht wie der “Hut” drei Ecken – drei Ecken braucht mein “….”
Lassen Sie sich, wo immer Sie lebendige Zusammenarbeit erleben wollen, von diesem Buch leiten. Sie können nicht statisch werden. Das ist die Leistung und Herausforderung dieses Werkes.

Willst Du lebendig leisten, lies dieses Buch. Habe den Mut dazu ! Werde auch ein König der Dreiecksbeziehungen !

 

Claudia Vogelsang

Mittwoch, 11. März 2015

….Manch alter Hase stand schon frustriert vor seinem Stückchen Land und fragte sich: Warum gibt es eigentlich keine Therapeuten für den Gärtner? Genau da hilft ein Blick über den Gartenzaun. Dorthin wo das „Coaching“ populär ist, wo man sich Berater und Trainer leistet. Ein Blick zum Beispiel in das Buch „Die Kunst des Zusammenarbeitens“. Den Autoren, den Unternehmensberatern Fendel & Partner, geht es bei ihren Ratschlägen natürlich nicht um die Optimierung der Erträge von Äpfeln und Birnen. Aber es stehen doch erstaunlich viele Dinge darin, die auch für den Gärtner nützlich sein können, wenn er den „Paradiesfaktor“ seines Gartens erhöhen möchte.

Die Gleichung mit der Unbekannten

Zum Beispiel die Feststellung, dass jedes Ding drei Seiten hat: Unsere eigene, die des Gegenübers und eine, die noch keiner von uns kennt. Und es braucht laut Fendel genau diese dritte Seite, damit alles sich optimal entwickeln, wachsen und gedeihen kann. Es ist also richtig, Pflanzen standortgerecht zu setzen. Und es macht Sinn, sich auch ein ästhetisches Konzept zu überlegen. Aber Gärtnern ist eben auch eine Art Gleichung mit der Unbekannten, der dritten Seite.

Diese Unbekannte ist also nicht die lauernde Gefahr, der Feind im Garten, sondern – wenn wir Coach Fendel weiter folgen – diese Unbekannte ist besonders wertvoll, weil es aus der Konfrontation der Zweierbeziehung – also Gärtner contra Garten – in die Kommunikation führt. Will heißen: Wenn wir zuhören, unsere Wahrnehmung schärfen und die Zeichen der Natur lesen lernen, kann auch aus schwierigen Situationen etwas Gutes wachsen. Aus der Frage „Wer siegt?“ wird Freundschaft!

„Halb aus dem Unbewussten gestalten“

Das Machtgerangel zwischen Gärtner und Garten wandelt sich in ein Fest mit Gastgeber und Gast. Der Gärtner bestimmt den Rahmen, in dem sich die Gäste der Natur bewegen. Mit Komposterde und Unkrautharke nährt und schützt er sie. Und gelegentlich setzt er auch mal einen um, damit sich alle Gäste wohlfühlen…

 

Frank Braun

Mittwoch, 4. März 2015

Wer die Ambition hat, nachhaltig eine echte Führungspersönlichkeit zu werden, sollte “Die Kunst des Zusammenarbeitens” von Franz, Dorothée und Benedikt Fendel intensiv studieren. Die Autoren laden zum Spaziergang durch einen Grundbaukasten der Führung ein – vom Fendelschen Dreiecks-Modell bis zum Führen der fünf Ebenen. Alle Stationen sind anschaulich beschrieben – die Autoren vermeiden glücklicherweise Schachtelsätze, Management Buzz Words und Fremdwörter. Die Stärke des Buches liegt darin, dass die Autoren zu den Ursachen vorstoßen und nicht an der Oberfläche bleiben. Ein gutes Beispiel ist die Ziel-Definition. Management by objectives ist heute eine sehr beliebte Methodik. Aber warum klappt es oft nicht? Die Fendels zeigen, dass man darauf achten muss, dass die Ziele auch sauber sind. So dürfen Ziele etwa nicht zu Lasten Dritter gehen, sie sollen zinnstiftend sowie attraktiv sein und andere mitnehmen.
“Wer alle diese Führungsqualitäten zur Vollendung bringt, kann vermutlich als weise gelten”, schreiben die Autoren auf Seite 174. Dem kann man beipflichten. Es geht bei der “Kunst des Zusammenarbeitens” immer um sehr typische Situationen zwischen Menschen. Es geht um das konstruktive Miteinander und die vielen Hürden, die diesem im täglichen Leben im Wege stehen. Weisheit kann man vielleicht nicht mit Löffel essen, aber auf 266 Seiten lässt sich eine ordentliche Portion anlesen. Insbesondere weil Übungen die praktische Anwendung unterstützen.

Der Vorteil: Ein gut zu lesender Spaziergang zur weisen (Führungs-)Persönlichkeit.

Der Nachteil: Die Autoren verzichten komplett auf englische Buzzwords. Als Best Practice Toolset im Consulting daher nicht out of the box anwendbar

 

Peter Schmid

Freitag, 16. Januar 2015

Das ist echt ein gelungenes Werk. Ich bin beeindruckt, ob der Vielfalt an Themen und der geschickten
Integration von Elementen aus der Prozessarbeit. Grossartig! Mir gefallen insbesondere auch die sprachlichen Bilder prima.

 

Christoph Knott

Freitag, 14. November 2014

Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag für die Entwicklung einer zukunftsorientierten Führungskultur. Breit und tiefgründig im Ansatz, gespickt mit praktischen Beispielen, inspirierend in der Vision, plastisch in den Schaubildern. Alle Lebensbereiche werden einbezogen und gewürdigt. Man liest und wird mitgenommen auf neue Wege. Innovative Ansätze werden mit kreativen Wortschöpfungen optisch ansprechend verpackt – die Autoren haben neue Wege geschaffen, geöffnet und – man merkt es mit jeder Zeile – persönlich durchwirkt und verdaut. Ich wünsche, dass Viele durch dieses Buch neue Öffnungen für sich und Ihre Teams finden.

 

Uwe Michaelsen

Dienstag, 28. Oktober 2014

Das Buch „Die Kunst des Zusammenarbeitens“ ist eine schöne Erinnerung an die Seminare der Autoren.
Ich hatte mir das Buch (natürlich) gleich gekauft und schon fast durchgelesen…..
Sehr faszinierte mich beim Lesen, dass ich bei manchen Passagen das Gefühl hatte, nicht ich lese, sondern Franz oder Dorothée sprechen gerade – wie im Seminar. Ich hatte wirklich einige Déjà-vu-Erlebnisse und war für kurze Zeit wieder mitten im Seminar…, kein unangenehmes Gefühl! Daran merkt man, dass die Erkenntnisse, die im Buch formuliert sind, Ergebnis intensiver Seminararbeit sind. Angenehm empfinde ich, dass das Buch ausreichend Freiraum für die eigenen Gedanken lässt. Und dadurch hilft es, den Weg der eigenen Erkenntnis zu gehen. Gratulation zu diesem Buch!

 

 

Fendel & Partner